Teilen Sie die Begeisterung am Fechten im Fecht-Club Grunewald Berlin. Mehr ...
Der Fecht-Club Grunewald Berlin e. V. besteht zur gemeinschaftlichen Ausübung und Förderung des Fechtsports. Die qualifizierte Ausbildung und das Erzielen sportlicher Erfolge stehen im Vordergrund. Daneben wird der Breiten- und Freizeitsport besonders unterstützt. Das Vereinsgeschehen umfasst den eigentlichen Sportbetrieb in der Trainingshalle, Wettkampffahrten und sonstige interne und externe Veranstaltungen, wie Lehrgänge oder festliche Ereignisse.
Die fechterische Ausbildung untersteht den Fechtmeistern unter Leitung des Cheftrainers. Für die sonstige Organisation sind die Vorstandsmitglieder und die von ihnen eingesetzten Ausschüsse zuständig.
Mehrmals jährlich erscheint die Clubzeitung mit dem Titel Hieb und Stich. Sie enthält Turnier- und Veranstaltungsberichte, Einladungen, Adressen und sonstige wichtige Informationen zum Vereinsgeschehen. Allen Mitgliedern wird die Zeitung kostenlos zugestellt.
Alle wichtigen Informationen zum Sport, zur Mitgliedschaft und rund um den Fecht-Club Grunewald finden Sie in unserer Broschüre: Informationen für Anfänger und Interessenten.
Zum ersten mal fand das Turnier 1960 statt. Seit 1990 hat der Fechtclub Grunewald Berlin den Berliner Fechterbund als Ausrichter abgelöst. Austragungsort ist seit einigen Jahren das modernere Horst-Korber-Sportzentrum in unmittelbarer Nähe von Olympiastadion, Maifeld und Waldbühne. Das Finale wird seit 1998 in der Mercedes-Benz Niederlassung Berlin-Reinickendorf in der Holzhauser Straße 11 zelebriert.
Die Internationalität des "Weißen Bären" beweist sich aus den Herkunftsländern der Teilnehmer. Als Beispiel seien nur einige der außereuropäischen Nationen genannt: Venezuela, Kanada, Japan, China, Sierra Leone, Ägypten, Neuseeland. Meistens nehmen mehr als 200 Teilnehmer aus über zwanzig Nationen teil und stets kämpften Fechter der Weltspitze und die deutsche Fechtelite heiss um den Weißen Bären. Die Namen einiger Sieger sprechen für sich: Pavel Kolobkov, der amtierende Weltmeister (Leipzig 2006) und Olympiasieger (Athen 2004) errang den Bären dreimal (1993, 1994 1996); Alexander Pusch sechs mal (1974, 1980, 1982, 1984, 1986,1988).
Austragungsmodus des Weißen Bären ist das etwas komplizierte "gemischte F.I.E. System mit Hoffnungslauf". Gefochten wird auf 24 Bahnen; manchmal sind es auch noch mehr. Außerdem bietet dieser Modus die Möglichkeit, viele Gefechten auch gegen Stars, die man sonst nie treffen würde, auszutragen, oder die Cracks zu studieren.
Beim letzten Weißen Bären haben sich Experten (auch erfahrene Kampfrichter und Trainer waren involviert) mal die Mühe gemacht, auszurechnen, wie viele Gefechte bei 229 Teilnehmern überhaupt über die Planche gehen. Heruas kam die unglaubliche Zahl von 1163 Gefechten.
Dank potenter Sponsoren, engagierter Helfer, des Einsatzes professioneller Technikcrews und allgemeiner Routine gelingt es immer wieder aufs Neue, den BÄREN erfolgreich zu stemmen.
Früher auf dem Grundstück der Vereinsgründerin Ilse Jaeschke als Bratwürstchentunier durchgeführt. Heute wird diese Tradition auf dem Hof der Rudolf-Diesel-OS fortgesetzt. Das Sommerfest ist eine willkommene Gelegenheit Sport und Geselligkeit zu verbinden.
Das Nikolausturnier ist das erste Turnier für unsere Fechtanfänger. Sie haben Gelegenheit vor ihren Eltern zu zeigen, was sie in den letzten Monaten gelernt haben. Für alle Eltern ist es eine Möglichkeit mit den Trainern und Vorstandsmitgliedern des Vereins zu sprechen.